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Ich bin den weiten Weg gegangen, nun bin ich am Endort angelangt. Es
riecht nach Kot, Urin und Blut.
Ich bin krank, doch keinen kümmert's, ich bin durstig und hungrig, doch
keinen kümmert's, ich finde keine Ruhe, weil auch meine Brüder und Schwestern
vor Angst, Hunger und Durst heulen, doch keinen kümmert's. Wir haben alle den
Endort erreicht und täglich werden es mehr. In ein paar Tagen werden sie
kommen, dann finde ich meinen Frieden, diese Hoffnung verdrängt langsam meine
Angst. In diesem unseren Lande werden die Lebenden, die Toten noch beneiden!
Ein guter und immer treu sorgender Mensch, hat mein Leben zerstört, er hat
meine unendliche Ergebenheit und Liebe verraten. Er hat mich weggegeben, weil
er wohl verzweifelt war.
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